Ein einmaliges Projekt …

… an dem nicht nur wir fleißig beteiligt waren: Die Krimi-Anthologie „Tödlicher Selfkant“. Heute fand es seinen offiziellen Abschluss in Form einer symbolischen Scheckübergabe. 15.000 Euro sind zusammengekommen. Das Erkelenzer Hospiz freut sich.

Hier geht’s zum Onlineartikel der Aachener Zeitung

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Bericht über die Schullesung

Die Lesung in der Realschule Oberbruch am 9. Februar hat uns großen Spaß gemacht – und den Schülern offensichtlich auch. Noch eine Woche später bekam Heidi mehrfach sehr positives Feedback.

Eine Nachlese mit Foto finden Sie hier:

„Blutroter“ Morgen an der RSO

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9.2.2012: Große Schullesung!

Am kommenden Donnerstag (9. Februar) wird es sehr spannend. Drei der Texterados plus einem wunderbaren Kollegen aus der Krimigruppe plus einem Special Guest lesen ab 11 Uhr in der Realschule Oberbruch in Heinsberg. Es werden zwei Lesungen mit altersgerechten, handverlesenen Geschichten sein: ab 11 Uhr für die 7. und 8. Klassen, ab 12.13 Uhr für die 9. und 10. Klassen.

Wir freuen uns, wir sind aufgeregt, aber es wird gut – und ganz sicher eine besondere Erfahrung.

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Lesung Viehausen: Artikel bei RP Online

Nachlese der Lesung am letzten Donnerstag in der Buchhandlung Viehausen in Erkelenz:

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/erkelenz/nachrichten/mord-und-totschlag-in-erkelenz-1.2680585

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Nächste Lesung: HEUTE!

HEUTE ist die nächste Lesung von „Tödlicher Selfkant“ in der Buchhandlung Viehausen in Erkelenz:

Lesung bei Buchhandlung Viehausen in Erkelenz
Datum: 19.01.2012
Ort: Erkelenz, Buchhandlung Viehausen
Zeit: 19.30 Uhr
Eintritt frei

„Tödlicher Selfkant“ ist übrigens so gut wie ausverkauft! Das heißt: Wir haben ein Spendenziel von über 10.000 Euro bereits erreicht. Und das heißt auch: Bestellen Sie schnell, denn es ist nicht sicher, ob es eine dritte Auflage geben wird! Bestellungen nimmt der hkl-Verlag entgegen.

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Alles easy!? Heidis erste Lesung

Alles easy

Hach, wie ist das schön, so völlig entspannt zu sein. Noch vor einem Jahr wäre ich vor Nervosität und Selbstzweifeln in den nächstbesten Blumenkübel gehüpft, aber heute? Die Premierenlesung von „Tödlicher Selfkant“ ist ausverkauft, und dass in zwei Stunden rund 100 Leute darauf warten, von mir bespaßt zu werden, juckt mich so viel wie ein Pickel am Hintern meines Nachbarn, nämlich gar nicht. Und nein, ich habe keine Drogen genommen. Weder flüssige, feste noch gasförmige.

Wobei … vielleicht rauche ich heute ein bisschen mehr als sonst. Und Kaffee trinke ich eh immer viel, da kommt’s doch auf einen Liter mehr oder weniger nun nicht an. Ich fühle mich super. Bis auf den Hunger. Frank Sorge, ein lieber Freund und erfahrener Vorleser aus Berlin, riet mir, vor meiner ersten Live-Lesung kein Brathähnchen zu essen. Meinte der das ernst? Von einem Käsebrötchen sprach er zwar nicht, aber ich lasse das zur Sicherheit trotzdem für „danach“ liegen. Womöglich muss ich sonst rülpsen. Oder es verläuft sich ein Krümel irgendwohin und ich muss den vor Publikum raushusten. Neee, sicher ist sicher. Essen wird eh total überbewertet.

Ich bin also perfekt vorbereitet. Meine Manuskripte habe ich auch schon ganz oft überprüft, sind alle da. Die schwarze Jeans ist immer noch sauber, die Bluse ebenso, die roten Dockers stehen seit gestern geputzt im Flur. Ich habe keinen Dreck im Gesicht und die Haare schön. Dass ich mich beim Augenbrauenzupfen verzupft habe, merkt sicher niemand. Oder doch? Herrjeh, sieht das doof aus. Noch mal zupfen? Mal probieren. Mist, nun sieht’s noch schlimmer aus. So kann ich nicht unter die Leute! Nun muss ich aber. Mein Mann grinst so. Was will der mir sagen? Ich bin nicht nervös! Was bildet der sich ein!

Trixi kommt. Ich stolpere zur Tür raus. Habe ich zwei gleiche Schuhe an? Glänze ich? Hab ich den Puder mit? Ist mein Lippenstift verschmiert? Die Augenbraue macht mich wahnsinnig. Die lachen doch gleich alle. Trixi merkt nix. Oder sie sagt nix. Ich atme in Körperteile und wieder zurück. Das wird schon.

Die Leonhardskapelle ist voll bis unters Kapellendach. Wie gut, dass ich so relaxt bin. Und dass ich noch zweimal pinkeln war und nachgepudert habe. Was suche ich eigentlich ständig in meiner Handtasche? Keine Ahnung. Habe ich das richtige Manuskript? Natürlich, immer noch. Der Chor singt irgendwas, das aber sehr schön. Gleich bin ich dran. Noch schnell was trinken. Ich geh besser links rum, rechts liegt da das Kabel, böse Stolperfalle. Ich bin dran! Das Mikro ist zu hoch. Jemand fummelt dran rum. Wie gut, dass hier Profis sind. Mein Herz wummert. Ich hole tief Luft aus dem Bauch und lese. Ich lese! Vor Leuten! Witzig, ich sehe kaum welche, nur ein paar ganz vorne. Ui, ich bin gut! Doch was ist nun mit meiner Stimme los? Hat mal jemand Wasser für mich? WASSER!!! Die letzte Seite. Hilfe, hab ich einen Durst. Was stört mich noch die Augenbraue, wo ist meine Spucke hin?

Letzter Satz, puh. „Vielen Dank“, krächze ich. Applaus. Tosender Applaus! Kurt haut mir begeistert auf den Rücken. Wo sind wir denn hier? Gerd und Astrid halten die Daumen hoch. Ich hab’s geschafft!

Tja, man muss eben nur entspannt an die Sache rangehen, dann klappt das auch.

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Frohes Fest!

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen unseren Leserinnen und Lesern, bei unseren Blogbesucherinnen und -besuchern, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Krimikursus, bei Kurt Lehmkuhl, bei Hans Krupp vom hkl-Verlag, bei dem tollen Publikum, das auf den Lesungen anwesend war, bei Frau Sandra Vogel vom piepmatz Verlag, bei unseren Familien, Freunden und bei allen anderen, die jetzt zwar nicht erwähnt wurden, aber wissen, dass wir sie trotzdem meinen :-)

Wir wünschen entspannte Weihnachtstage und einen gesunden, energiereichen und kreativen Start in das neue Jahr.

DIE TEXTERADOS
Astrid, Beatrix, Eike und Heidi

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2. Auflage von Tödlicher Selfkant fast ausverkauft!

Kurz vor Weihnachten und noch kein „Tödlicher Selfkant“ im Haus? Dann beeilen Sie sich! Die zweite Auflage ist so gut wie ausverkauft, und wann die dritte kommt, ist noch nicht sicher.

Für Bestellungen kontaktieren Sie am besten direkt den hkl-Verlag oder mailen Sie an hallo@texterados.de, wir kümmern uns gerne darum.

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Sonntag: Bücherbörse Erkelenz

Wenigstens eine von uns wird am Sonntag, den 4.12., bei der Bücherbörse im Alten Rathaus in Erkelenz sein. Auf jeden Fall anwesend ist Kurt Lehmkuhl, der Herausgeber der Selfkant-Anthologien. Wer also noch fix die letzten Exemplare der zweiten Auflage von „Tödlicher Selfkant“, „Blutroter Selfkant“ oder auch eine Weihnachtsanthologie kaufen möchte: Die Bücherbörse ist geöffnet von 11 Uhr bis 17 Uhr.

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1. Advent!

Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen 1. Advent und eine schöne, ruhige Vorweihnachtszeit.

Falls Sie sich fragen, was die Texterados heute machen … zwei von uns erholen sich noch von der wunderbaren Lesung gestern in Schwanenberg und Heidi hat gesunde und sehr leckere Haferflockenkekse gebacken. Das Rezept dafür stammt (natürlich) aus den LeseBlüten Weihnachtszauber 2011.

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